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Schutzgasschweißgerät

Schutzgasschweißgeräte – die Allrounder im Schweißbereich

Denkt der Laie an Schweißen, hat er häufig das Bild des KfZ-Mechanikers vor Augen, der sich in der Grube oder der Hebebühne unter einem Fahrzeug befindet und beispielsweise einen neuen Auspuff anbringt – anschweißt eben. Dabei kommt in der Regel das Schutzgasschweißen zum Einsatz, auch Metallschutzgasschweißen oder „MIG-MAG-Schweißen“ genannt.

„MIG“ steht hier für „Metall-Inert-Gas“ und „MAG“ für „Metall-Aktiv-Gas“.

Bei diesem Verfahren wird ein metallischer Schweißdraht, die Elektrode, durch einen Lichtbogen abgeschmolzen, der dabei automatisch zugeführt wird. Der Schweißdraht wiederum verbindet die zu schweißenden Werkstücke. Um zu verhindern, dass Außenluft hinzuströmt und das Schweißergebnis eventuell negativ beeinflusst, wird sogenanntes „Schutzgas“ hinzugeführt, das in unterschiedlichen Zusammensetzungen aus Argon und CO2, seltener aus Helium, besteht.

Einfache Handhabung, kostengünstiges Arbeiten

Diese Besonderheit verleiht dem „Schutzgas-Schweißen“ auch seinen Namen. Bei diesem Verfahren besonders wichtig: Schutzgas und Schweißdraht müssen dem Grundwerkstoff angepasst sein

Wann immer es um einfache Handhabung und kostengünstiges Arbeiten geht, kommen die Schutzgasschweißgeräte zum Einsatz. Sie arbeiten mit zwei oder vier Rollen-Vorschüben, die den Schweißdraht vorantreiben. Dadurch, dass sie auf Rollen montiert sind, lassen sich die Geräte leicht bewegen.

MIG-MAG-Geräte von „profi-schweiss-shop.de“ haben eine Garantie von drei Jahren und werden frei Haus geliefert.


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